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Gedichte und Sprüche zur Hochzeit

Hier finden Sie ein paar Anregungen für Ihre Hochzeitskarten...

 


 

Sprüche zur Hochzeit

 

 

Die Liebe ist der einzige Schlüssel, der wirklich aufzuschließen vermag. - Otto Betz 

 

Jemanden lieben heißt, ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat. - F. M. Dostojewski

 

Eheleute, die sich lieben, sagen sich tausend Dinge, ohne zu sprechen. - Aus China

 

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. - Antoine de Saint-Exupéry 

 

Liebe ist das grösste Abenteuer des menschlichen Herzens. Sie verändert alles, dein Denken und dein Tun, dein Fühlen und dein Sprechen. Dein ganzes Leben. - Phil Bosmans

 

Lass die Liebe in Deinem Herzen wurzeln, und es kann nur Gutes daraus hervorgehen. - Augustinus

 

Man ist glücklich verheiratet, wenn man lieber heimkommt als fortgeht. - Heinz Rühmann

 

Wir alle sind Engel mit einem Flügel. Wir müssen einander umarmen, wenn wir fliegen wollen. - Luciano De Cresenzo

 

Die Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst. Die Liebe besitzt nicht, noch will sie Besitz sein. Denn die Liebe ist der Liebe genug. - Khalil Gibran 

 

Die Liebe, welch' lieblicher Dunst! Doch in der Ehe, da steckt die Kunst. - Theodor Storm

 

Um den vollen Wert des Glücks zu erfahren, brauchen wir jemanden, um es mit ihm zu teilen. - Mark Twain

 

Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann ist glücklich. - Hermann Hesse

 

Heirate doch einen Archäologen! Je älter du wirst, um so interessanter findet er dich! - Agatha Christie

 

Die Liebe ist wie das Leben selbst, kein bequemer und ruhiger Zustand, sondern ein großes, ein wunderbares Abenteuer! - Gabriel Marcell

 

Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.

 

 


 

 

Gedichte zur Hochzeit

 

 

Zur Hochzeit

 

Was das für ein Gezwitscher ist!

Durchs Blau die Schwalben zucken

und schrei’n: „Sie haben sich geküßt!",

vom Baum Rotkehlchen gucken.

 

Der Storch stolziert von Bein zu Bein;

„Da muß ich fischen gehen -"

der Abend wie im Traum darein

schaut von den stillen Höhen.

 

Und wie im Traume von den Höhen

seh ich Nachts meiner Liebsten Haus,

die Wolken darüber gehen

und löschen die Sterne aus.

(Joseph Freiherr von Eichendorff)

 


 

Niemals

 

Wonach du sehnlich ausgeschaut, 

Es wurde dir beschieden. 

Du triumphierst und jubelst laut: 

jetzt hab ich endlich Frieden!

Ach, Freundchen, rede nicht so wild, 

Bezähme deine Zunge! 

Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, 

Kriegt augenblicklich Junge.

(Wilhelm Busch)

 


 

Die Liebe hemmet nicht;

Sie kennt nicht Tür noch Riegel

und dringt durch alles sich;

Sie ist ohn' Anbeginn,

schlug ewig ihre Flügel,

und schlägt sie ewiglich.

(Matthias Claudius)

 


 

Freudvoll

und leidvoll

gedankenvoll sein,

hangen

und bangen

in schwebender Pein,

himmelhochjauchzend,

zum Tode betrübt;

glücklich allein

ist die Seele, die liebt.

(Johann Wolfgang von Goethe)

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